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Verwertbares Fleisch beim Wild:
Rücken: Das Fleisch eignet sich zum Braten, Schmoren oder man
zerteilt es zum Kurzbraten. An der Innenseite des Rückens
befinden sich besonders zarte Filets. Diese werden
ausgelöst und sind kurzgebraten eine Delikatesse.
Keulen: Die einzelnen Muskelpartien erlauben es, die Keulen
leicht in verschiedene Bratenstücke zu zerteilen. Auch hier gilt:
braten, schmoren oder kurzbraten. Für Geschnetzeltes ist das Fleisch
jedoch zu schade.
Blätter: Die Schulterblätter eignen sich zum Schmoren oder
Braten, Ragout oder Rollbraten.
Hals: Dieser kann im Ganzen geschmort werden oder lässt sich
als Ragout oder Gulasch verwenden.
Rippen: Es bleiben die Rippen zum Braten. Die Bauchlappen
bieten sich besonders zur Herstellung von Rouladen an.
Zunge: Die Zunge eines Wildtieres eignet sich für
Zungenragouts.
Leber, Herz, Nieren: Was ist mit den Innereien?
Eine gebratene Rehleber gilt als Delikatesse. Aber
selbst wenn man ein ganzes Reh kauft, fehlen alle Organe. Sie
gehören zum kleinen Jagdrecht, das heißt: der Erleger
beansprucht die Innereien für sich.
mit Blaukraut, gekochten Birnen- oder Pfirsichhälften, gefüllt mit
Preiselbeeren servieren:
Wildschweinragout
Das Rehfleisch mit dem Rotwein und der Fleischbrühe aufgießen:
Rehragout
Wildenten (Stockenten) gibt's ab September bis Mitte Januar frisch:
gefüllte Enten
Zu diesem Gericht passen gut Semmelknödel und ein frischer Salat:
Hasenkeule
Die Fleischteile werden in der Beize fast gar gekocht:
Hasenpfeffer
Zu diesem Wildsalat passen gut Semmelknödel und ..:
Wildsalat vom Reh
den Speck mit dem Rehfleisch durch die feine Scheibe ..:
Rehpasteten
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Titel der Seite: Badische Küche - Kochen in Baden-Württemberg
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